Garmin GPS Handgerät Oregon 450 : Gutes Outdoor und Bike Navi

Seit 4 monaten mein treuer geocaching begleiter – und möchte es nicht mehr eintauschen. Da man sich die beschreibung der caches auf das gerät laden kann, spart man sich den ausdruck und mitschleppen von aktenordnern :- — und kann bequem paperless cachen. Findet die satelliten schnell, außer zwischen ausschalt-ort und einschalt-ort liegen längere strecken (z. Europa-usa) dann dauert es beim einschalten länger (ist aber durchaus normal). Ich nutze das gerät ausschließlich in verbindung mit osm karten zum geocachen, wandern, und mountainbiken.

Seit juni 2011 in benutzung und restlos begeistert- bei externer stromversorgung kein vorheriges entfernen von batterien notwendig- top empfang- kartenabhängige sehr gute navigation- funktioniert auch einwandfrei mit osm – karten- als outdoor und pkw – navi einsetzbar- keine nervige sprachausgabe vorhanden- splitscreen optionen- display auch bei ausgeschalteter beleuchtung 1a ablesbar, besonders unter direkter sonneneinstrahlung (habe ich vorher so noch nie gesehen)- akkulaufzeit ist in ordnung (bis zu 8h mit sanyo eneloop ladegerät mqr06 inkl. 4x aa akkus)- intuitives touchdisplay und menüführung-.

Ich besitze das gerät jetzt fast 1jahr und es wurde sehr oft benutzt und getestet. Gekauft habe ich es eigentlich zum biken. Aber nun hat mich auch das geocaching fieber gepackt. Nur wenn ich das gerät mal 2wochen nicht eingeschaltet habe braucht es ca. 5 minuten bis ich empfang habe. Keine ahnungmountainbiken : lade problemlos tracks bei gpsies oder mtb-tour runter. Einfach nachfahren und fertig???. So einfach ist es auch nicht. Das problem ist die sonne und das display. Kommt die sonne von vorne kann man alles suuuuper ablesen und erkennen. Kommt sie aber von hinten ist es sehr undeutlich.

Der oregon 450 ist seit über 2 jahren unser treuer begleiter bei allen städtetouren, ausflügen und wanderungen. Hierzu benutzen wir osm karten, welche erst in mapsource installiert und dann auf das gerät übertragen werden. Wem das zu aufwendig ist (das programm ist wirklich keine offenbarung), für den gibt es im internet fertig konfigurierte karten welche direkt übertragen werden können. Als speicher verwenden wir eine 8 gb sd-karte, wobei das gerät wohl auch größere sd-karten einlesen kann (garmin selbst hat 4 gb freigegeben). Begrenzend ist eher die kartengröße bzw. Die anzahl der aktiven karten, da das gerät dann deutlich langsamer wird oder sich gar aufhängt. Von openfietsmap (beneluxde) funktioniert mit knapp 2,6 gb aber noch problemlos. Für den alltäglichen gebrauch sind eneloop akkus eine absolute empfehlung.

Ich benutze es jetzt schon so lange zum cachen und es führt mich immer noch sicher hin zum cache. Der gps empfang ist meißtens eigentlich recht schnell da, sogar in der wohnung ist etwas empfang. Software technisch gäbe es zwar einiges zu verbessen, aber es führt einen immer sicher ans ziel.

Nachdem mir mein garmin vista hcx abhanden kam, hab ich im sommer 2013 nach einem modernen ersatz für wander- und radtouren gesucht und nach langem Überlegen für das orgeon 450 entschieden. Ich schwankte zunächst zwischen dem neuen oregon 600 und dem etrex 30 – beide mit zusätzlichem glonass-empfang und größerem internen speicher. Beim 600 schreckten mich jedoch der höheren preis sowie erfahrungsberichte über kinderkrankheiten bei der software und berichte über das leicht zerbrechliche glasdisplay, das etrex 30 schien mit von der display-größe und bedienung dem vista hcx zu entsprechen. Hier hatten mich das kleine display und die joystick-bedienung mit der zeit aber deutlich genervt. Allerdings hatte ich meine zweifel, ob ein touchscreen besser outdoorfähig ist und nicht wie bei meinem handy bei jeder heftigen bewegung selbstständig irgendwelche funktionen aktiviert. Nach einem härtetest in den alpen und auf sardinien kann ich jedoch sagen: das gerät hat mühelos alle anforderungen fürs wandern erfüllt, ich bin geradezu begeistert. Gps-genauigkeit: ich hatte alle routen und tracks des rother-wanderführers sardinien auf das oregon geladen und dazu die osm-basierte freizeitkarte italien (kostenlos unter [. ]), die gerätesoftware hatte ich zuvor auf die aktuelle version aktualisiert. In unmarkiertem gelände konnte ich mühelos den tracks folgen und merkte schnell, wenn ich vom weg abkam oder einem falschen trampelpfad folgte – ohne das gerät wären manche der touren etwas nervig gewesen. Auch im wald und bei bewölktem himmel arbeitete das oregon zuverlässig.

Garmin GPS Handgerät Oregon 450

  • Hochempfindlicher GPS-Empfänger für Navigation auch im Wald
  • 3″ hochauflösendes, sonnenlichtaugliches Touchscreen Farbdisplay
  • Barometrischer Höhenmesser, 3-Achsenkompass, 850 MB int. Speicher + microSD Kartenslot
  • Weltweite Basiskarte mit plastischer Darstellung
  • Lieferumfang: Oregon 450 mit vorinstallierter Weltkarte, Karabinerclip, USB-Kabel, Kurzanleitung gedruckt, Handbuch im geräteinternen Speicher

. Insgesamt haben alle displays (nicht nur bei gps, auch tablets etc. ), die im bereich von direkter sonneneinstrahlung bis völliger dunkelheit arbeiten sollen teilweise ihre probleme. Bei zwielicht kann daher die sichtbarkeit (v. Ohne hintergundbeleuchtung) schon herabgesetzt erscheinen. Habe daher die hintergrundbeleuchtung beim radfahren standardmäßig (fast) voll aufgedreht. Gar kein problem, habe auch noch stets zwei aufgeladene wechselakkus in reserve mit (bisher noch nie benötigt). Habe meinen oregon so eingestellt, dass sich das display beim routing nach 30 sec.

Lieferung erfolgte schnell und reibungslos. Ich habe dieses garmin verschenkt und der beschenkte ist voll und ganz zufrieden. Das gerät hat uns schon in den alpen begleitet und ist zuverlässig. Unserer erfahrung nach ist, im vergleich zu anderen höhenmessgeräten der günstigeren variante, dieses gerät noch am zuverlässigsten. Nachdem man sich einwenig damit auseinander gesetzt hat, kann es los gehen. Das garmin oregon 450 liegt wirklich gut in der hand (auch bei frauen. Dessen hände sind ja immer ein wenig kleiner). Display ist gut lesbar und selbst im wald hat dieses gerät ohne probleme funktioniert, wodurch wir unseren ersten cache gefunden haben. Wir sind nun infiziert und nutzen das gerät regelmäßig. Volle sternenzahl für so ein gutes gerät, welches wirklich spaß macht.

Also mit dem gerät und der bedienung bin ich sehr zufrieden, allerdings braucht man für das gerät zusätzlich eine topografische karte auf micro sd, sonst kann man damit recht wenig anfangen. Ich hab mir die frezeit- und wanderkarte topo deutschland 2012 (süddeutschland) dazu gekauft und darauf ist wirklich jedes sträßchen und jedes noch so kleine wegglein verzeichnet, echt super. Eine sprachausgabe hat das gerät allerdings nicht, man muß schon immer aufs display gucken, wo`s lang geht. ;)gute nimh akkus sollte man sich auch besorgen, sonst ist viel zu schnell der akku leerp. S: den stern abzug gabs für die etwas verwirrende beschreibung, ich hatte den eindruck, man könnte auch ohne extra dazu gekaufte karten mit dem gerät etwas anfangen, das ist aber nicht so.

Ich benutze das oregon zum wandern und geocachen. Bisher im harz und zittauer gebirge ohne größere probleme, damit nach eingegebenen routen gewandert. Display ist beim wandern gut zu erkennen. Die akkus die ich benutze,halten ca. 8 stunden, was für normale tageswanderungen ausreichend ist. Manchmal hängt sich das gerät ohne ersichtlichen grund auf. Ich vermute es liegt an der sat verbindung oder der von mir benutzten freizeitwanderkarte. Nach einem neustart läuft es aber wieder normal.

Das oregon 450 ist mein erstes gps. Ich habe vorher immer mit dem smartphone gecachet und ich muss sagen— unterschied wie tag und nacht. Das oregon hat eine (für mich) leicht verständliche menuführung. Also als anfänger hatte ich kein problem mich zurecht zu finden. Strom verbrauchen tut es auch so gut wie nix. Voll aufgeladene akkus reichen für 2-3 tage. Das display ist auch bei sonneneinstrahlung gut abzulesen. Daten auf das gps spielen ist ebenfalls per usb kinderleicht. Ich habe an diesem gerät nichts auszusetzen.

Garmin GPS Handgerät Oregon 450 : In kurzfassung: für mich ein optimales gpsdie etwas längere fassung: ob im auto, auf dem rad oder beim wandern: man kann den oregon 450 überall gut verwenden. Die kostenlosen open-streetmap karten sind inzwischen so genau, dass man keine teuren anderen karten mehr braucht (einziger nachteil: die adresssuche geht mit osm karten nur auf umwegen. Die laufzeit mit guten akkus ist >8 stunden (je nach kontrast). Das display find ich vollkommen in ordnung, ich weis nicht, was manche hier damit haben. Klar, wenn die sonne voll draufbrennt sieht man nichts mehr, aber das wäre ja ein bischen viel verlangt. Ich kann die karte sehr gut während des fahrradfahrens erkennen, so dass jetzt kein rätselraten mehr an den abzweigungen losgeht. Der gps empfang ist flott, sehr genau und kaum zu stören. Das gerät ist robust (schon mal die geflieste kellertreppe runtergedonnert und nix passiert). Regen ist nix passiert)das zusammenspiel mit dem pulsgurt klappt einwandfrei. Alle anderen funktionen scheinen gut zu funktionieren: km und geschw. Entspricht dem tacho, höhenmeter im wesentlichen der kartenvermessung. Mini-wermutstropfen: man kann durchschnittswerte immer nur alle auf einmal zurücksetzen, so dass man z. Keine direkte etappenaufzeichnung hat (tageskilometer etc. Wird zwar alles in track gespeichert, aber schön wäre es halt schon, wenn mehr fahrradtachofunktionen dabei wären. Auch dass die km der verschiedenen profile einfach aufaddiert werden, ist unschön. Dann würde ich gerne menüpunkte ausblenden (angelkalender brauche ich nicht).

Also, ich möchte vorweg sagen, dass ich dieses gerät ausschließlich zum geocachen benutze und sich meine Äußerungen auch nur darauf beziehen1. Das gerät liegt top in der hand. Im ersten moment, mag es vielleicht etwas schwer vorkommen, aber wenn man es ein paar mal in der hand hatte, gewöhnt man sich schnell daran. Auch mit der mitgelieferte karabiner ist top, denn so kann man das gerät ganz einfach am rucksack, an einer gürtelschleife oder sonst wo anhängen und mit sich tragen. Was mir besonders gut gefällt, ist das touch display. Funktioniert einwandfrei und auch mit nassen händen. Menüführung ist einfach und unkompliziert. Ein weiterer vorteil ist, dass man ein zusätzliches speicherkartenfach hat, indem man eine externe speicherkarte (mini sd und nicht im lieferumfang) geben kann. Ich hab eine 16gb mini sd dazu gekauft und läuft einwandfrei4. Die verarbeitung des gerätes und das material sind sehr robust und haltet schon was aus. Das gerät ist auch zu 100% wasserdicht und kann ruhig mal ins wasser fallen. Das display ist sehr gut abzulesen.

Habe mir dieses teil zu weihnachten gegönnt und jetzt einige zeit damit verbracht. Da dies mein erstes gps gerät ist, habe ich mich vorher über rezensionen bei amazon und auch über andere cacher informiert was für mich am geeignetsten ist. Mir war wichtig, dass eine karte angezeigt wird, das ich eine externe speicherkarte nutzen kann, das wherigo möglich ist und das gerät chirpen kann. So kam ich zu dem oregon 450. Kann jetzt nur als gps neuling schreiben, da ich vorher mit meinem eiphone auf die jagd ging:als erstes musste ich mir eine deutschlandkarte runterladen. Bei den rezensionen wird ja erwähnt wo man die herbekommt. Hätte sonst bestimmt die karte gekauft. Die bedienung selber finde ich etwas gewöhnungsbedürftig. War mit dem eiphone und der entsprechenden app einfacher.

Um es vorweg zu sagen, das gerät selbst funktioniert tadelos. Wenn auch die funktionen nicht mit der eines autonavis verglichen werden können, kommt man nach einiger zeit der eingewöhnung sehr gut zurecht. Allerdings ist hier eine gewisse affinität zu solcher art technischem spielzeug dringend nötig. Die bedienungsanleitung ist gelinde gesagt ein witz. Es wird beschrieben was das gerät alles kann, aber nicht wie das genau geht und was alles noch dazu nötig ist. Die bedienung des gerätes erschließt sich mir jedenfalls auch über die auf dem gerät befindliche pdf datei nicht so richtig. Alles bleibt irgendwie verschwommen. Für die zusammmenarbeit mit einem computer benötigt man zusätzliche software zum beispiel “basecamp”. Auch hier muss wieder viel probiert werden. Ich habe mir das dann mit meinem schulenglisch zusammen gereimt.

Ich habe dieses gerät als einstieg in den professionellen gps-sektor gewählt. Für wanderungen und geocaching sollte es etwas genaues mit einfacher bedienung und robusten eigenschaften sein. Auf unnötigen schnick-schnack wie kamera oder topo-karten wollte ich dabei bewusst verzichten. Dabei wurde ich nicht enttäuscht. Auch bin ich nur positiv von der lebensdauer einer batterieladung überascht. Eine ladung der batterien (2200mah nimh) reicht für ca 12 stunden. Dies hängt aber auch stark von empfangsqualität ab. Mit eingeschaltetem tracking sinkt die leistung natürlich auch. Bisher bin ich mit dem gerät längere touren durch fremde städte und landschaften gewandert, sowie durch flüsse geschwommen. Auch einen tauchgang im matsch und einen näheren kontakt mit dem watt hat es sehr gut überstanden.

Ich hatte zunächst das neue goal 3867 von medion und hatte 2 geräte. Das erste hatte displayfehler. Das zweite gerät habe ich dann nach ca. 3 wochen tesphase zurückgegeben. Das teil ist so unzuverlässig, stromfressend und schlichtweg noch nicht mal als spielzeug zu gebrauchen gewesen. Es stürzte in 1 h bis zu 6 mal ab und der prozessor war nicht in der lage die karte in relatime so zu verschieben, wei man den finger bewegte. Ich habe dann 60 € mehr investiert und habe mit dem oregon 450 ein echt professionelles gerät bekommen, mit dem es endlich spaß macht zu navigieren. Es ist zuverlässig, stürzt nicht ab, routet phantastisch schnell und reagiert sofort auf irgendwelche touches auf dem display. Eine akkuladung hält bei mir 4 mal so lange wie bei dem medionschrott. Die kritik von einigen was das routing betrifft kann ich nicht nachvollziehen.

Ich benutze das oregon 450 ausschließlich als navi für mein mtb. Ich bin allerdings recht schnell von den garminkarten auf open street map und open mtb map umgestiegen. Am anfang ist es etwas schwieriger, bis man sich in das, teilweise recht verschachtelte, menü eingearbeitet hat. Hat man aber mal soweit alles verinnerlicht, flutscht es doch recht einfach. Der anschluß an meinen pc war zu beginn etwas frustrierend, da das oregon nicht immer an meinem front-usb erkannt wurde. Ich dachte zuerst, es liegt am gerät selber. Seit ich es aber immer hinten direkt an einem der anschlüsse am mainbord einstöpsel, wird es sofort erkannt. Firmwareupdates haben bisher alle super geklappt, da durch die downloadbare software “garmin express” alles automatisch abläuft. Durch die ant+ drahtlosschnittstelle kann man noch passende zusätzgeräte wie trittfreuquenz oder brustgurt mit dem oregon koppeln. Hab ich allerdings nicht ausprobiert, da ich es nicht brauche.

Habe den garmin nun seit 3 jahren und bin immer noch begeistert. Das gerät kann (aufbereitete) openstreetmap-karten lesen und ist dadurch immer aktuell. Die karten sind mittlerweile so gut, dass jeder wanderweg in d/a/ch verzeichnet ist. Die stormversorgung übernehmen zwei aa-batterien. So steht man mit 2 ersatz-batterien im gepäck nie allein im wald. Übrigens das gerät bekommt auch unter den dichtesten blättern noch ein gps-signal.

Habe mein garmin legend hcx mit dem oregon 450 ersetzt. Es können im gegensatz zum legend mehrere karten gleichzeitig auf dem gerät sein (z. City navigato, osm karte, garmin topo, sowie sogar eingescannte rasterkarten). Über die einstellungen kann mand dann festlegen, welche karte angezeigt werden soll. Die navigation funktioniert wie schon mit dem legend perfekt bzw. Aufgrund der funktionsvielfalt noch besser (z. Kann man einen track nachgehen und hat auch zukünftige höhenprofil zur verfügung). Es können verschiedene profile festgelegt werden, wobei bei jedem profil alle einstellungen und sogar die menüanordnung geändert werden kann (z.

Ich habe mir dieses gerät vor allem fürs geocachen gekauft. Bis jetzt war ich reiner smartphonecacher, aber gerade bei schlechterem wetter oder in wäldern sind hier schnell die grenzen der telefone erreicht, was den gps empfang angeht. Mir war es wichtig ein gerät zu haben, dass mir nicht nur die richtung und die entfernung zu meinem ziel anzeigt, ich wollte zusätzlich auch eine karte haben. Eine topkarte ist mir wichtig zur weiteren orientierung, wenn der empfang mal nicht so gut sein sollte oder wenn man caches mit dem rad ansteuert. Eine zufriedenstellende befestigung für das smartphone am fahrrad habe ich da noch nicht gefunden. Bis jetzt bin ich mit dem gerät sehr zufrieden. Es findet super schnell ein gps signal, mit dem handy muss man manchmal, je nach standpunkt, doch mal etwas länger warten. Die bedienung ist recht einfach, da es eine schöne menüführung gibt, die an für sich selbsterklärend ist. Allerdings, da muss sich auch niemand hoffnung machen, ist es schon gewaltiger unterschied zur bedienung eines smartphones. Gerade an den touchscreen muss man sich gewöhnen und natürlich bietet das display auch nicht so eine hohe auflösung.

Ich brauchte einen moment, um mich mit diesem gerät anzufreunden. Das lag daran, dass keine ausführliche anleitung dabei war. So drückte ich als erstes unglücklicherweise ungewollt auf die spracheinstellung und hatte damit sofort alles auf osteuropäisch. Und da auf dem gerät nicht alles unbedingt intuitiv zu finden ist, brauchte ich eine weile, bis ich loslegen konnte. Wenn man dann damit vertraut ist, arbeitet das gerät sehr gut. Man muss aber damit rechnen, die bedienung nur über das internet herausfinden zu können (z. Das ist aber nicht das erste gerät, bei dem mir das so geht. Insofern ist das vielleicht heutzutage normal.

Positiv:* gps funktioniert auch in engen schluchten sehr zuverlässig* software zum ausarbeiten von wanderungen sehr ausgereift* kostenlos im internet erhältliche karten können verwendet werdennegativ* das bedienungskonzept des gerätes fand ich sehr ungewöhnlich, es dauerte länger bis damit zurecht kam* ein brauchbares handbuch fehlt, wer als neuling das gerät nutzen will muss sich zusätzliche literatur kaufen (z. Gps praxisbuch garmin dakota/oregon v2).

Bis mit dem oregon sehr zufrieden. Doch die konkurenz auf dem smartphonesektor ist mitlerweile riesig. + lange laufzeit mit günstigen batterien. + viele tipps im netz zur einstellung (weniger stromverbrauch usw. )+ robust+ gute bedienbarkeit+ leicht zu beschaffendes kartenmaterial 1:25000 (ebay usw. )- manchmal die genauigkeit- bei hoher datendichte im speicher (viele pocket-q, caches abgespeichert) wird es manchmal etwas zu langsam. – hängt sich manchmal auf (helfen tut hier ein neustart)für hardcore cacher und wanderer aufgrund der robustheit sehr zu empfehlen.

Das oregon ist mein nachfolger für ein etrex30, mit dem ich soweit auch zufrieden gewesen bin. Das oregon hat ein größeres display und ist von der prozessorleistung deutlich schneller. Schade, dass die hersteller von navi geräten nie eine angabe machen, welche prozessorleistung verbaut wurde. Lediglich die helligkeit des displays lässt etwas zu wünschen übrig – da sind die nachfolger besser. Jetzt noch die kostenlosen karten runterladen von garmin(punkt)openstreetmap(punkt)nl und los gehts. Mit dem (kostenlosen) javawa gmtk tool kann man auch mehrere karten unter sinnvollen namen speichern oder die mac version der karte installieren. Auch mein altes zubehör vom etrex30 (clip für rucksack) passt. Noch ein tipp für die leute, die in den rezensionen schreiben, dass die genauigkeit mangelhaft ist:im profil “freizeit” – also wenn man zu fuß unterwegs ist – in den routingeinstellungen die einstellung “auf straße anzeigen” auf nein setzen – dann zeigt das gerät auch die korrekte position an und ist sehr genau.

Nun habe ich das gerät schon etwas länger und konnte schon viele erfahrungen beim wandern und beim cachen machen. Auf dem gerät arbeite ich mit osm karten. Das gerät hat mich noch nie im stich gelassen. Aber manche ausgabe von den osm karten funktionierten nicht immer zuverlässig, und erforderten schon manchmal einen neustart des gerätes, und eine neukalibrierung des kompasses. Ich würde wieder ein garmin gerät kaufen schon wegen des zubehörs und der stromversorgung durch normale batterien oder akkus im aa format.

Vor einigen monaten bin ich auf den geschmack des geo-cachen gekommen. Das macht mir viel spaß und bislang habe ich es mit meinem smartphone betrieben. Das geht recht gut, hat aber zumindest einige entscheidende nachteile: erstens dauert es recht lang, bis die kopplung zu den satelliten hergestellt ist. Und diese geht bei jedem ausschalten des smartphones verloren. Zum anderen reicht eine akkuladung des handy nicht für mehr als rd. Außerdem kommt es im wald immer wieder vor, dass man keinen netzempfang hat. Dann steht man etwas verloren da. Diese nachteile gehören mit diesem gerät der vergangenheit an. Die koppung zu den satelliten bleibt dauerhaft bestehen, eine akkuladung reicht für mehrere tage geo-cachen und die informationen für kartendaten und caches sind auf dem gerät gespeichert.

Mittlerweile hab ich das gerät knapp 3 jahre im einsatz. Und ich kann sagen, dass ich mit dem gerät inzwischen äußerst zufrieden bin. Es gibt fortlaufend und immer noch firmware updates, die das gerät im vergleich zur ursprungsversion deutlich besser gemacht haben. Diesen service finde ich überragend und zeigt, dass es kein „wegwerfprodukt“ ist, das nach ablauf der zwei jährigen gewährleistung ausgemustert wird und benutzer zum neukauf gezwungen werden. Falls ich wieder erwarten ein neues gerät kaufen müsste, dann muss es genauso eines sein. Und ich werde dafür auch einen höheren preis in kauf nehmen. Im einsatz ist das navi hauptsächlich zum fahrradfahren (mountainbike und fahrradtouren) und ein wenig bei bergtouren zu fuß. Als kartenmaterial verwende ich karten von openmtbmaps, velomaps und openfietsmap. Wobei für die berge openmtbmaps im einsatz sind und für straßentouren velomaps und openfietsmap. Hier sind beide ziemlich gut.

Da ich bei fahrradtouren mit allen anderen navigationslösungen(autonavi, pda oder smartphone) schnell an die grenzen in punkto kartenmaterial oder akkulaufzeit gestossen bin, habe ich mich nach längerer recherche für den garmin oregon entschieden. Für kaufwillige zu bemerken ist, daß der oregon kein gerät zum einfach einschalten und loslaufen ist. Man muss sich damit beschäftigen, kartenmaterial aufspielen und die bedienung erlernen. Dies ist aber mit etwas geduld und mit hilfe der wirklich kompetenten internetforen kein problem, da der garmin unter outdoorfans die erste wahl ist. Vorteile:-handliches und robustes gehäuse, wirklich wasserdicht (ich habs mit unter die dusche genommen, aber ohne seife :-)-kartenmaterial für alle gelegenheiten gibt es kostenlos im internet, ich nutze osm_germany von hr. Velomap, schöne fahrradtouren gibt es z. Net, als poi sind die garmin empfehlenswert.

Positiv :tolles gerät, sehr schneller und präziser satelittenempfang, sehr genaue trackaufzeichnung, sehr gute routenführung, sehr grosser leistungsumfang für verschiedenste anwendungen. Ich nutze es ausschliesslich zum wandern, für mich sehr hilfreich, dass man sehr unkompliziert z. Den standplatz des pkw speichern kann und später, bei bedarf, dort wieder sicher hingeführt wird. Exakte positionsbestimmung auch im dichtesten wald. Seit dem ich das oregon habe, nehme ich kartenmaterial und kompass nur noch zur sicherheit, aber im rucksack mit; das gerät erledigt alles besser. Auch toll, das man neben den kommerziellen, kostenpflichtigen kartenanbietern als alternative auch unendlich viel kartenmaterial kostenfrei erhalten und nutzen kann. Abdeckungsgrad : jeder trampelpfad weltweit. Negativ / verbessungsfähig :- bei den sonst sehr sinvollen “profil-möglichkeiten” sind nicht alle einstellungen als default-vorgabe speicherbar, so z. Start nach dem einschalten ohne gps-an (vorführmodus), oder welche karte soll verwendet werden. – das handbuch erklärt wirklich nur die absoluten bedienbasics (alle funktionen für alle erdenklichen einsatzgebiete wäre aber vermutlich auch für ein handbuch zu viel). Man kann seeehr viel knowhow in youtube und in garmin- oder sonstigen gps- oder wander-foren erlernen. – im handbuch sollten speziell batterie-strom-spar-möglichkeiten erwähnt werden von funktionen, die man evtl gar nicht braucht, so z. Abschalten des kompass, bis zur track- oder routing-nutzung gps-abschaltung,. Fazit :trotz der wenigen noch vorhandenen verbesserungspotentiale vergebe ich die volle punktzahl, da das gerät absolut zuverlässig und genau arbeitet, technisch sehr gut verarbeitet ist, und alle anforderung zu meiner vollsten zufriedenheit erledigt. Die kostenlose garmin-software (basecamp, webupdater,. Preis : im vergleich zu anderen geräten und zur konkurrenz : ein schnäppchen.

Ich nutze das gerät zum geocachen. Eigentlich ein top gerät da es viel kann. Allerdings finde ich die bedienung (auch jetzt nach über einem jahr) ziemlich umständlich. Um eine einfach funktion auszuführen sind manchmal viele “klicks” notwendig. Außerdem hat das gerät seid anfang an einen bug der von garmin nicht ernst genommen wird und das finde ich sehr ärgerlich. Da kauft man sich ein markengerät und dann so was. Zum bug: wenn ich mit dem fahrrad fahre, anhalte und dann weiterfahren möchte (zb an einer ampel oder einer geocachestation), dann ist die funktion “auf straße zeigen” aktiviert, was sehr ärgerlich ist, da die karte dann nicht mehr automatisch in fahrtrichtung gedreht wird. So ist es mir schon öfters passiert das ich erst mal in die falsche richtung fahre bis ich es merke und muss dann wieder umdrehen. Und so etwas bei einem gps das einem eigentlich den richtigen weg zeigen sollte. Das passiert nicht immer aber es ist jedes mal ärgerlich da ich dann umständlich im menü diese funktion ausschalten muss.

Nach mehreren radtouren kann ich mir nun eine bewertung erlauben. Die vielkritisierte anzeige ist für mich ok. Sie ist zwar nicht immer optimal abzulesen, aber für ein touchscreen in ordnung. Die bedienung ist meines erachtens einfach. Ich hatte vorher das garmin etrex vista hcx. Endlich kein joystickgefummel mehr. Der touchscreen ist wirklich sehr gut. Hatte kaum probleme bei der umstellung. Das ich jetzt mehrere karten abspeichern kann ist wirklich spitze. Ich lade mir die tracks auf mein garmin und fahre sie nach.

Ich habe das gerät im mai 2011 gekauft und jetzt ca. Ich habe damals mich für das oregon 450 entschieden, weil ich ein spritzwasserfestes gerät mit kartenansicht wollte. Eine kamera (wie oregon 550) halte ich für überflüssig. Beim oregon 450t sind karten vorinstalliert, kostet aber 50 euro mehr. Die karten kann man kostenlos herunterladen (openvelomap, openmtbmap) und spart sich nicht nur die 50 euro fürs gerät, sonder kann jederzeit kostenlos updaten. Ob es inzwischen schon wieder bessere geräte gibt, kann ich nicht sagen. Ich habe einige wochen und monate gebraucht, um alle funktionen zu entdecken – vielleicht gibt es immer noch welche, die ich nicht kenne. Vielleicht spricht das nicht gerade für das handbuch, ich hatte aber auch keine große lust alles zu lesen und hab einfach selber ausprobiert. Besonders vorteilhaft finde ich die möglichkeit, verschiedene nutzerprofile anzulegen, z.

Robustes gerät, batterie-laufzeit mit guten akku`s (ich nehme eneloops) ok. Ablesbarkeit bei trübem himmel mäßig, bei dunkelheit sehr gut, bei starkem sonnenlicht je nach ausrichtung mäßig bis sehr gut – aber immer besser als bei der dakota-serie (und schlechter als bei der montana-serie. Empfangsempfindlichkeit sehr gut (geht meist auch in räumen mit fenstern). Ich verwende kostenlose open street map karten (das angebot, teilweise speziell für garmin) ist weltweit riesig und ich finde den detailreichtum darin bemerkenswert. Routingfähigkeit meist ausreichend, wenn auch feldwege zum ziel manchmal gemieden werden. Aus der “wildnis” nach hause ist die routingfähigkeit meist besser. Bedienung nach kurzer eingewöhnungszeit mittels touch screen sehr gut und schnell möglich. Gut: möglichkeit geocaches mit zugehöriger beschreibung direkt z. De übers internet/usb ins gerät zu laden – einfacher geht es kaum. Zu empfehlen: die fahrradhalterung am besten gleich mitbestellen – einfach und robust. Empfehlung an den hersteller: den mitgelieferten karabiner (sehr praktisch) müßte man auch mit abgang um 180° versetzt am gerät befestigen können. So wie er jetzt befestigt ist, muss man das gerät, wenn es am rucksack hängt meist gerade um 180° drehen – echter schönheitsfehler alternative: mit dem nächsten firmware-update eine drehmöglichkeit der anzeige um 180° vorsehensonstiges:- klappe für den usb-anschluß macht keinen so vertrauenserweckenden eindruck, und könnte bei häufiger verwendung ein schwachpunkt werden, das wird sich noch zeigen.

Habe mir dieses gerät als b-ware artikel bestellt und bin voll zufrieden. Am anfang hat es ein paar probleme mit der aktuallisierung meiner position gehabt aber nach dem update und einer neuinstallierten karte war alles oksuper zum geocachen, wandern, fahrradfahren oder einfach zur orientierung an orten die man nicht kennt. Karten lassen sich mit etwas infomation aus dem netz ganz einfach einfügen und sogar am pc erstellte routen kann man ganz einfach via gpx datei kopieren und sich dann anzeigen lassen.