Garmin Dakota 20 GPS-Handgerät, Für einfache Anforderungen und Einsteiger

Man ist ja verwöhnt, von navis fürs auto mit excellenten karten, von google maps und earth mit den satellitenbildern, so dass die einfache darstellung der karten im gerät zunächst ein wenig enttäuschung aufkommen lässt. Vielleicht muss ich mich einfach nur gewöhnen. Leider hilft dabei die spärliche quick-start-anleitung überhaupt nicht und die im www gefunden bedienungsanleitung ist auch nicht so viel ergiebiger. Hätte ich eine einfache software für das verwalten von routen und fahrten auf der cd erwartet. Auch kann ich (noch) nicht finden, wie ich karten aktualisieren, oder z. Topografische gebietskarten laden kann. Outdoor navi user mag das alles klar und einfach sein, für mich als neuling ist es mehr als diffus.

Ich habe das gerät jetzt seit ca. 4 wochen und bin im großen und ganzen recht zufrieden. Zuvor habe ich das garmin etrex h als gps im einsatz. Der vorteil des dakota 20 ist das papierlose cachen sowie die kartendarstellung. Allerdings sollte man als erstes die karten wechseln und eine freie osm-karte installieren. Eine navigation ist damit auf jeden fall besser zu verwirklichen als mit der installierten karte von garmin. Zum schutz meines gerätes habe ich mir dann auch noch eine gummihülle, eine folie für das display und eine 8 gb minisdhc karte gekönnt und würde das auch jedem empfehlen. Die installierten karten kann man jederzeit hinzu- oder abschalten. So dauert das einschalten auch nicht so lange. Anfangs dachte ich die 2000 ladbaren geocaches sind völlig ausreichend.

Ich habe mir dieses garmin fürs geocaching gekauft, nachdem ich mein etrex h eingemottet hatte. Aus cacher sicht ist dieses gerät einfach gut. Besonders für den preis bekommt man für diesen zweck wohl kein besseres. Osm karten lassen sich einwandfrei verwenden. Ich betreibe es mit einer 4gb speicherkarte. Die beleuchtung und bedienung sind gut. Prozessor arbeitet schnell und zuverlässig. Über umwege lassen sich auch spoiler bilder anzeigen. Ist aber aufwendiger als bei anderen geräten, die dies direkt anbieten (die haben aber auch ihren preis). Caches lassen sich problemlos abends über fieldnotes direkt auf geocaching.

Das dakota 20 von garmin vereint mehrere funktionen, die sowohl für den alltäglichen gebrauch als auch für den einsatz in verschiedenen hobbies gedacht sind. Ich habe mich für dieses gerät entschieden, weil ich mir zum einen ein handliches und bezahlbares gerät für geocaching wünschte, und ich andererseits eine einfache navigationsfunktion für den fahrradverkehr in der stadt suchte, möglichst mit kostenlosen karten. Nebenbei waren für mich tracking-optionen attraktiv. Das gerät erfüllt die erwarteten funktionen sehr gut. Cache-positionen kann man mithilfe eines usb-kabels auf dem gerät speichern; auch paperless geocaching wird unterstützt. Die positionierung ist nach meinem eindruck sehr genau; je nach umgebungseinflüssen (stadt/wald/wolken. ) kann die genauigkeit der position auf der karte aber auch mal nachlassen oder unerwartet umherspringen, was ja durchaus normal ist. Als kartenmaterial kann man sich ganz leicht verschiedene kostenlose osm-karten installieren, indem man diese auf die microsd-karte kopiert. Wenn man eine routing-fähige karte installiert, kann man sogar die navi-funktionen des gerätes verwenden (die sich aber kaum mit einem echten navi vergleichen lassen). Die wiedergabe der karten ist durch die auflösung des displays sehr gut.

Ich verwende das gerät seit zwei jahren fürs geocaching, wofür es auch seinen dienst tut. Durch die geringe größe kann man es gut mit einer hand bedienen. Im direkten vergleich zu einem oregon habe ich oft den eindruck, dass mein dakota einen deutlich schlechteren/trägeren empfang hat. Das aufspielen von landkarten funktioniert gut, auch die auswahl und das wechseln zwischen verschiedenen karten klappt problemlos. So kann man gut die passenden karten fürs auto und für zu fuß mitnehmen. Die oft gepriesene verwendbarkeit für paperless caching ist allerdings mit einschränkungen versehen:lange beschreibungen werden recht bald abgeschnitten, ohne backup auf papier oder einem smartphone steht man dann unter umständen dumm da (dieses abschneiden von langen texten ist kein fehler des dakota, das passiert auch beim großen oregon, da sollte sich wohl garmin was überlegen). Das navigieren durch lange beschreibungen mittels des touchscreens ist nervig, beim nächsten gerät werde ich wieder auf einen joystick wie beim vista hcx achten. Der batterieverbrauch ist im vergleich zum vista deutlich höher, aber die schon von anderen genannten eneloops schaffen hier abhilfe.

Da mein etrex20 in der vergangenheit ständig daten vergessen hat, habe ich mir nun dieses gerät zugelegt. Die bedienung über den touchscreen ist in ordnung, besser als die des etrex mit dem hässlichen joystick. Lediglich die karte lässt sich nicht ganz so welle bedienen. Auch die größe des displays ist in ordnung, ich meine, wer es braucht mit einem monitor durch den wald zu laufen, wird von dem gerät aber sicher enttäuscht sein. Enttäuscht bin ich aber auch: die helligkeit des displays läst in der tat zu wünschen übrig und der hauptgrund meiner anstehenden rücksendung: es können nur 2000 geocaches gespeichert werden. Und bevor jetzt die allerhellsten dumme spüche klopfen, folgendes: wir wohnen zwischen dresden und der sächsischen schweiz, sind oft in dresden unterwegs (query runtergeladen mit 1000 caches) und in der sächischen schweiz (ebenfalls query mit 1000 caches) die eine deckt das stadtgebiet mit einem radius von ca. 15km ab , die andere das gebirge mit etwa 25km radius. Es handelt sich nur um traditionelle caches, mysteries und multies sind außen vor, sonst würden sich die radien halbieren, da nur 1000 caches pro query möglich sind. Nun fahren wir gern mal in die lausitz zum radfahren, also wird eine weitere query gemacht, um auch dort entspannt die caches der umgebung zu sehen.

Key Spezifikationen für Garmin Dakota 20 GPS-Handgerät (barometrischer Höhenmesser, 850MB Speicher, 6,6cm (2,6 Zoll) Touch-Farbdisplay):

  • Hochempfindlicher GPS-Empfänger für zuverläsige Navigation auch im Wald
  • Kleine Bauform und geringes Gewicht (191g) – passt in jede Hosentasche
  • 2,6″ Touchscreen Farbdisplay mit Kartendarstellung und einer einfachen Bedienung über große Symbole
  • Barometrischer Höhenmesser und elektronischer 3-Achsen-Kompass
  • Grosser interner Speicher (850MB) und erweiterbar durch microSD Karte

Kommentare von Käufern

“Fürs Ceocachen und als Navi fürs Rad ideal
, Sehr zufrieden, manche Sachen sind leider aber nicht intuitiv auf den ersten Blick erfassbar
, Bedienung ok, zu dunkel, nur 2000 Caches

Ich benutze das garmin dakota ausschließlich zum geocaching. Ich habe 5 jahre lang ein gerät von maggelan,auch mit kartendarstellung,verwendet und wollte mit der zeit gehenund vor allem den vorteil des “paperless” geocachen nutzen. Das klappt hier auch ganz gut, nur die Übersetzung dergpx-daten im gerät funktioniert nicht immer problemlos. Wenn die cache-beschreibung viele sonderzeichen,schriftarten und smiliesenthält,kommt es vielen unterbrechungen im text, so das er fast nicht mehr zu lesen ist.Für einen einfachen tradie ohne rechnerei ist das gerät bestens geeignet, bei einem umfangreichen multi kommt man um paper und pen nicht herumansonsten gibt’s nichts zu meckern, der bildschirm ist nicht so schlecht wie an mehreren stellen bemängelt. Er ist zwar klein, aber trotzdem gut lesbar. Der empfang ist immer hevorragend und die bedienung sehr einfach gehalten. Also zum cachen brauch ich nichts anderes mehr .

Bewertung erfolgt nur für geocaching:anders als beim handy ist die ortung supergenau. Die accus halten zwischen 25 – 30 stunden durch, also ein vielfaches eines handys, wenn gps eingeschaltet ist. Allerdings sollte man die hintergrundbeleuchtung dann nur im notfall nutzen. Ist aber kein problem, die anzeige ist bei normalem tageslicht relativ gut ablesbar. Je stärker das sonnenlicht wird, um so besser ist das ableseergebnis. Pocket – querys für geocaching lassen sich supereinfach vom pc übertragen. Einziges manko ist die relativ kleine anzeige im display. Aber dafür ist das gerät entsprechend klein und handlich. Bei starkem rwgen benutzt, kein problem. Allerdings – tauchen ist wohl nicht das richtige. Garmin Dakota 20 GPS-Handgerät (barometrischer Höhenmesser, 850MB Speicher, 6,6cm (2,6 Zoll) Touch-Farbdisplay) Bewertungen

Seit gut 6 jahren war ich besitzer eine garmin legend hcx und war mit dem teil eigentlich immer zufrieden aber nachdem die osm karten für europa, etc. Immer größer wurden und mein hxc diese nicht mehr verarbeiten konnte, habe ich mich hauptsächlich aus diesem grund für den kauf des dakota 20 entschieden. Natürlich war der reiz der touch-bedienung auch groß und genau das ist die stärke des dakota. Das scrollen in der karte geht viel schneller und einfacher als es mit dem stick am legend war. Die bedienung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig und ich finde die menüstruktur beim etrex war besser gelungen, weil man dort schneller (mit nur einem tastendruck) durch die einzelnen menüs “scrollen” kann. Aber ich kann mich durchaus mit der menüstruktur anfreunden. Was noch hervorzuheben ist: es können verschiedene karten auf die speicherkarte geladen werden und am dakota die einzelnen karten an- und abwählen. So kann ich jederzeit auf eine andere karte / anderes land umschalten und muß nicht immer die gmappsupp. Img datei neu aufspielen/umbenennen wie es beim etrex legend war. Die helligkeit des displays war beim etrex um einiges heller aber trotzdem absolut ausreichend.

Verwende das gerät zum mountainbiken (hat mehrere krasse stürze überlebt), trailrunning, wandern – und auch mal gerne bei städtetrips oder beim windsurfen um geschwindigkeit zu messen. Wenn man sich an das display gewöhnt hat (in der tat in manchen sittuationen schwer abzulesen) – kommt man damit super zurecht. Das perfete handheld gps gibt es nicht – man muss sich immer mit kompromissen befassen. Hier hab ich ein leichtes leistungsstarkes gerät in der hand. Und das beste: opensource kartenmaterial von openmountainbikemap und deren gleichen können benutzt werden. Einen punkt abzug wegen dem display – aber ganz ehrlich – damit kann man sich sehr gur arrangieren. Ein top produkt zum fairen preis.

Ich bin mit dem dakota 20 recht zufrieden. Es ist sehr zuverlässig und zeigt die koordinaten sehr genau an. Leider stprzt es manch mal ab, man muss das gerät dann aus – und wieder einschalten. Dann funktioniert es wieder einwandfrei. Das ist halt manschmal etwas nervig, aber richtig im stich gelassen hat es mich ncoh nie. Die touch flächen, die am rand der displayfläche liegen, sind mit dicken fingern manchmal schwer zu erreichen, bzw. Nicht genau zu treffen, kleine dünne finger haben es da durchaus leichter. Das sind die einzigen schwachstellen, die ich entdeckt habe, ansonsten bin ich sehr zufrieden, erüllt meine erwartungen.

Haben uns dieses teil fürs ceocachen gegönnt. Zusammen mit der radhalterung, den etwas kostenintensiven karten und der mitgliedschaft bei geocaching. Com hat man ein gerät, welches keine wünsche offen lässt. Es ist sehr robust (runterfallen kein thema), regen kann es auch ab und die akkus (verwenden eneloop) halten echt lange. Auch für städtetrips haben wir diesen winzling schon als navi genutzt (ok smartphones können das heute auch, aber deren akku. Die umschaltung zwischen den einzelnen profile erfolgt sehr schnell, das finden der sateliten geht auch recht flott. Wir sind überzeugt und geben es nicht wieder her.

Um es gleich zu sagen: ich würde das gerät jederzeit wieder kaufen. Vor etwa 6 monaten kaufte ich das gerät und benutze es zum wandern und zum geocachen. Als kartenmaterial habe ich osm und magicmaps. Magicmaps-karten deshalb, weil ich schon viele jahre magicmaps benutze und mit der aktuellen version ausschnitte auf das garmin exportieren kann. Der export funktioniert, ist aber nicht ganz problemlos. Ausschnitt und größe müssen beachtet werden. Mehrere kartenausschnitte können gleichzeitig auf dem gerät sein. Wenn diese karten aber erst einmal richtig importiert wurden, kommt das gerät aber gut mit ihnen zurecht. Einschaltzeit verlängert sich aber mit jeder weiteren rasterkarte. Ab einem bestimmten zoomlevel schaltet es von vektor- auf rastergrafik um.

Fürs geocaching ist das gerät sehr gut geeignet, mit gewissen einschränkungen auch für die navigation im auto. Da es keine autohalterung gibt, ist phantasie und bastelei gefragt. Die möglichkeit, zieladressen einzugeben, ist von den verwendeten karten abhängig. Ist die adresse in der karte vermerkt, funktioniert auch die navigation dort hin. Die stärken liegen aber eindeutig bei der navigation nach gps-koordinaten. Die reichlich vorhandenen sonderfunktionen für jäger, segelflieger, angler. Fehlende funktionen gibt es in teureren geräten, so ist das preis-leistungs-verhältnis ok. Kostenlose routingfähige karten für viele länder sind haufenweise im internet zu finden.

Das garmin dakota 20 nutzen wir hauptsächlich zum geocaching. Es ist inzwischen 4 jahre alt und hat uns kein einziges mal im stich gelassen. Pluspunkte ist der speicherkartenplatz. Darauf findet die topokarte und weiteren informationen wie z. Geocache oder selbsterstellte wanderrouten platz. Sowie der touchscreen, das das gerät wasserfest und stoßfest ist, ist auch sehr gut. Die gummierung an einer der kanten löst sich leicht, was aber die funktionalität nicht einschränkt. Alles in allem ziehe ich das garmin immer noch dem smartphone zum navigieren vor.

Ich habe dieses gerät seit kurzem und hatte bereits drei mal beim cachen dabei. Paperless funktioniert mit den cachens von geocaching. Com (andere noch nicht ausprobiert). Auch mit spoilerbildern, allerdings ist dies mit ein bisschen aufwand verbunden. Ich habe das so geregelt: gpx files herunterladen (entweder über die download funktion geocaching. Com seite als premium-mitglied oder mithilfe eines firefox-plugins das mit etwas googlen gefunden werden kann) bzw. Pocket queries erstellen (für premium-mitglieder). Dann die gpx-dateien mit gsak öffnen (falls man diese alle einzeln gezogen hat) bzw. Das heruntergeladene query öffnen falls man noch caches entfernen möchte oder ähnliches.

Das erste bei amazon bestellte gerät hatte den fehler, dass es nach dem start einer route und dem aufrufen des höhenprofils einfach abgestürzt ist und das dakota 20 neu eingeschaltet werden musste. Der fehler ist garmin anscheinend bekannt (nach recherche in div. Es handelt sich um einen nicht kompatiblen prozessor zur ausgelieferten firmware. Also habe ich gleich ein neues gerät über amazon bestellt und das defekte zurück geschickt. Mit dem ersetzten dakota 20 gab es bisher keinerlei probleme oder abstürzte. Das gerät hat mich zuverlässig auf meinen touren als fotograf begleitet und auch bei nacht und finsternis perfekt durchs gebirge zurück zum ausgangspunkt geführt. Idealer reisebegleiter für mich. Einziger nachteil: die angegebene zeit zum ziel stimmt überhaupt nicht, wenn zu fuß gegangen wird. Ich habe auch keinerlei einstellmöglichkeiten über die geschwindigkeit gefunden.

Ich benutze das dakota20 seit 2 monaten zur orientierung beim wandern. Das kann man auch mit einer karte, doch mit gps gibt es einige vorteile. Ich möchte mich bei dieser rezension aber auf das produkt beschränken. Ich versuchte mich vorab an einem dieser 60er modelle mit antenne und einigen knöpfen von garmin. Und hier ist direkt ein signifikanter unterschied zum dakota20. Das 60er konnte von mir nicht intuitiv bedient werden, da es nicht immer ersichtlich war, welcher knopf für welche funktion in welchem menü zuständig ist. Man mag touchscreen mögen oder nicht, aber wenn wie hier die menüführung so einfach und logisch aufgebaut ist, bedient man das gerät nach 20 minuten eben intuitiv. Das gerät ist von der konstruktion her sehr gut verarbeitet, und die tatsache dass es keine hervorstehenden teile hat, und teilweise gummiert ist prädestiniert es für den outdoorbereich (wofür es ja auch gedacht ist).

Ich bin geocacher und mich begleitet 5 jahre lang ein garmin vista hcx, jedoch gab dieser vor kurzem den geist auf. Also musste ein neuer her, da ich auch mit dem hobby nicht aufhören wollte und mit dem smartphone macht es mir einfach nicht spaßalso suchte ich nach einem garmin, dass genau das alles kann, was mein alter konnte. Das etrex20 und das dakota20. Letztendlich entschied ich mich für das dakota20, da ich eine bessere und angenehmerere schreibweise haben wollte. Das mit dem joystick nervte mich nach einiger zeit. Nun hat das dakota20 schon ein paar tradis hinter sich und vor einigen tagen den ersten nachtcache erfolgreich gemeistert. Zunächst kam die freizeitkarte deutschland drauf und einige pq und schon konnte ich anfangen zu suchen. Der satellitenempfang geht wirklich zügig. Ich finde auch das etwas mattere display absolut nicht schlimm, wie einige hier schreiben.

Das gerät verwende ich zum wandern und zum fahrradfahren. Es erleichtert beides sehr, weil ich gerne ins blaue hinein wandere, einfach in einen wald, kreuz und quer. Und wenn ich dann zurück will, brauche ich einfach nur mein zuhause einzutippen und das gerät führt mich per rad oder per pedes wieder nach hause. Ich will es auch in den bergen benutzen. Vorher habe ich apps benutzt, aber da war der akku viel zu schnell leer. Die batterieakkus hier halten viel, viel länger und ich kann leichte ersatzbatterien mitnehmen. Damit fühlt man sich sicher und kann das handy aufbewahren für eventuelle notrufe oder andere wichtige situationen. Ich brauchte allerdings eine längere zeit, um die features des geräts zu lernen, obwohl ich technisch nicht unbegabt bin und mir etliche tutorials angesehen habe, vor allem die von kai sackmann.

Ich besitze seit 4 jahren das etrex legend hcx und war damit sehr zufrieden. Lediglich die bedienung per ministick war mir immer lästig. Daher wollte ich ein navi, welches sich wie mein smartphone per touchscreen bedienen lässt. Nach 4 wochen ausgiebigen tests bin ich mit den leistungen und der bedienung des dakota 20 hochzufrieden. Alle meine osm karten lassen sich auf dem gerät installieren und das automatische routing funktioniert sehr schnell und optimal. Die batterielaufzeit ist mit 16 stunden lange genug um auch ausgedehnte radtouren zu überstehen. Das display könnte etwas brillanter sein ist aber auch so gut abzulesen. Ich kann das gerät uneingeschränkt weiterempfehlen.

+ super leichte und schnelle eingabe der zielpunkte und koordinaten ( einfach auf dem screen antippen, keine knopfmorserei nötig 😉 )+ kostenloses und sehr genaues kartenmaterial von osm+ perfekt zum geocachen, da alle nötigen funktionen vorhanden+ gps-genauigkeit steht teureren geräten in nichts nach+ gute akkulaufzeit+/- gute kartendarstellung, die aber durch die grösse des displays nur eingeschräng beim radfahren genutzt werden kann. Ansonsten reicht die auflösung allemal. + usb anschlussnoch etwas zu der hier oft bemängelten displaybeleuchtung. Ok, sie ist zwar deutlich dunkler als bei anderen geräten, ich habe aber bis jetzt noch nie probleme beim ablesen des displays gehabt selbst beim biken mit stark getönter brille. Bei sonnenlicht ist es auch sehr gut ohne beleuchtung ablesbar da der hintergrund das sonnenlicht durch die anzeige zurückwirft. Es treten nur gelegentlich reflektionen auf die aber durch kleine haltungskorrekturen zu beheben sind.

Mit dem dakota 20 gps bleiben keine wünsche offen. Viele überschaubare funktionen, einfachste handhabung und handliche größe sind beim radln sehr vorteilhaft. Routen sind mit dem gerät selber erstellbar,für längere touren allerdings empfiehlt sich die planung am pc mit z. Dem tourexplorer und magicmaps oder der kostenlosen velomap und mapsource. Die datenübertragung auf das gerät erfolgt problemlos und zügig. Dank dem ausgezeichneten satellitenempfang funktioniert die navigation sehr gut. Der eigene standort bleibt während der fahrt immer in der mitte des displays, richtungswechsel werden graphisch und akustisch signalisert. Zusammen mit der praktischen fahrradhalterung kann ich dieses gerät nur weiterempfehlen. Zum navigieren mit dem fahrrad empfehle ich neben der bereits vorinstallierten world base map die installation einer besser geeigneten karte, z.

Hallo,auch wenn bei langer benutzung die batterien viel zu schnell zur neige gehen 😉 mit dem passenden kartenmaterial ein unentbehrlicher helfer in der “wildnis” – mit allerdings relativ kleinem display – dafür aber relativ preiswert. Ich bin nicht nur höhlenforscher – sondern hatte auch für südafrika das passende kartenmaterial dabei. Das war nicht nur hilfreich zum finden mancher unterkünfte bzw. Ziele sondern auch interessant für manche zusatzinformationen (geschwindigkeit auf dem boot, zurückgelegte strecken, entfernungen bis zum ziel. . ) also als “hobbyweltenbummler” unentbehrlich.

Klein, gute software, 3 konzinente sind drauf , und funktioniert immer noch nach jahren, und hat für land und see navi,alles drauf was man braucht, das einzige was fehlt ist ein schraubstecker für eine kleine oder längere antenne , denn outdoorfindet es relativ schnell die satelitten, und rechnet sich den nächste vorher aus so das die 3 stärksten signale nimmt , aber je nachstandort sind 4-5 habe schon 7 gute signale mitten im niergendwo, 350 km weit weg von deinem dorf in canada im haus, reicht holz und fenster, meines verliert emens, mein kamerad hat ein vorgänger modell , geht mit der 8 cm antenne schonbesser, und wenn ich ihm meine lange vom vhf dual band walkie-talkie gebe, hat es im backrohr noch vollen empfang . Jetzt kostetes ja nicht mehr so viel, aber wie es auf den markt gekommen ist , habe ich es gekauft , wasserdicht, regen, und kurz unter fliesendenwasser sauber gemacht, einige harte landungen mit dem fallschirm , hat es auch drauf, nur wegen der antenne kaufe ich kein anders .

Bei uns kommt das dakota hauptsächlich auf folgende weise zum einsatz. Mit dem auto irgendwo hingefahren, die räder abgebaut und los geht’s. Dazu geb’ ich vom jeweiligen standort immer die nächste position in das navi ein, dieses weist uns dann sehr zuverlässig den weg dahin. Obwohl ich dazu oft die fahrradkarte benutze, fällt doch das suchen z. In städten oder im wald ganz einfach weg. Man weiß immer, wo man sich gerade befindet. Ich schreibe die rezession bewußt nach ca. Einem halben jahr, und kann sagen dass wir noch nie schwierigkeiten hatten, an’s ziel zu kommen. Am ende steht ein fertiger track, der mit basecamp ausgewertet und korrigiert werden kann. So ist eine wiederholung dieser tour dann zumindest kartologisch ein kinderspiel. Die akku’s ( enelope ) halten sehr lange. Meine erwartungen hat das navi mit allem zubehör erfüllt.

Ich habe mir das dakota 20 von garmin ausschließlich für’s geocaching zugelegt, daher bezieht sich meine folgende bewertung rein auf die geocaching-funktion und -verwendung. Vorweg:folgende punkte einer vorherigen rezension konnte ich bisher nicht reproduzieren:- der kompass muss nach jeder neubestückung mit batterien neu kalibriert werden. ->hier gehe ich davon aus, dass dieser bug zwischenzeitlich per software-update behoben wurde. Bei meinem gerät tritt dieses verhalten nicht mehr auf. Der 3-achsen-kompass ist daher definitiv als „pro“ für dieses gerät zu werten. – undeutlicher bildschirm bei dämmerung. ->auch hier hatte ich bisher keine probleme den bildschirm zu lesen. Pro:- das gerät liegt mit seinen außenmaßen und seinem gewicht gut in der hand. Zwar passt es nicht in eine normale hosentasche, da etwas klobig, aber man hat das gefühl ein robustes gerät in der hand zu haben.

Mein garmin dakota 20 gefällt mir eigentlich sehr gut, für den einsatz in deutschland ist das kartenmaterial allerdings schlichtweg ungeeignet. Dank openstreetmap ist es glücklicherweise möglich, brauchbares kartenmaterial ohne zusatzkosten (abgesehen von der micro-sd aber die hatte ich noch vorrätig) nachzurüsten – es gibt fertige osm-karten im passenden format. Da dieses jedoch auch vorinstalliert sein könnte, gibt es von mir nicht mehr als 3 sterne, da das produkt so wie es ausgeliefert wird, nur eingeschränkt nutzbar ist.

. Die keine lust haben jedesmal karte und kompass zu studieren. Das dakota 20 ist sein mehr als 5000 km mein treuer begleiter. Am anfang gabs ein paar probleme, die aber mit dem neuen softwareupdate der vergangenheit angehören. Zusammen mit dem mapsource programm “basecamp” von garmin ist das gerät eine wunderwaffe gegen verfahren. Zusammen mit einer osm (open street maps) karte habe ich in allen städten jeden gewünschten ort sehr schnell gefunden, auch ohne internet. Es gab nach dem softwareupdate keine abstürze mehr und die karten, routen und wegpunkte wurden einwandfrei angezeigt. Ich habe zwar nach wie vor noch karte und kompass dabei, aber besondern im straßenverkehr eine großstadt, könnte ich mir eine fahrt ohne das navi nicht mehr vorstellen.

Rezension nach 6 moantiger testphasemittlerweile habe ich das gerät sehr gut im griff. Genutzt wird es zum geocaching, mit wandertrecks bei bergtouren, als höhenmesser und zur fahrradnavigation. Positivdie schlechten bewertungen aufgrund des installierten kartenmaterial sind für mich nicht gerechtfertigt da das gerät standardmäßig nur mit einer art grundrissweltkarte ausgeliefert wird die man dann durch eine garmin kaufkarte oder einer kostenlosen osm karte ersetzen muss. Wie die arbeiten mit basecamp (kostenloses programm zur routenplanung von garmin) und die installation von osm kartenmaterial funktionieren konnte ich dank der youtube videos von kai sackmann sehr gut erlernen. Ich nutze es mittlerweile für sämtliche outdooraktivitäten. Beim dakota 20 wurde gegenüber den autonavigationsgeräten von garmin ein wesentlich besserer algorythmus verwendet. Durch die einstellbaren streckenführungen wird abhängig vom verwendeten kartenmaterial zu meinem erstaunen selbst zwischen der navigation zu fuss (mit treppen)und radwege unterschieden. Umschalten zwischen luftlinien und wegenavigaion sind ohne neueingabe der zielkoordinaten möglich. Bei der fahradnavigation wird auf sich annähernde abbiegungen durch ein pipsen aufmerksam gemacht. Dies ist insbesonders von vorteil wenn man das display im stromsparmodus betreibt.

Habe mir dieses gerät gekauft um mein altes etrex zu ersetzen und vor allem um kartenmaterial im hintergrund zu haben wenn ich geocache. Mit dem alten gerät, ohne karten, stand ich schon mal vor einem fluß und musste kilometer laufen um eine querung zu finden. Man kann hier viele caches (2000) inkl. Wegpunkte laden und die navigation ist bei opt. Vor allem gefällt mir die möglichkeit mit pocket queries hier große mengen an geocaches auf einmal auf das gerät zu spielen. Es ist sehr robust und zuverlässig. Die laufzeit mit einem satz batterien ist o. Reicht für einen normalen cachertag völlig aus. Wir haben im urlaub auch gps wanderrouten auf das gerät geladen und konnten hier trotz unbekanntem terrain sicher navigieren. Ein ganz ähnliches gerät auf den markt gebracht (medion). Dies hatte ich vorher kurz getestet und kann nur sagen, dass dieses garmin um längen besser ist.

Habe mir das geräte nach wochenlanger suche doch gekauft. Ich nutze es für verschiedene sachen:- geocaching- radfahren- wandernfürs wandern und radfahren ist das gerät echt spitze. Streckenlänge, dauer, geschwindigkeit und co sind leicht ablesbar und man hat stets alles im Überblick. Die akkulaufzeit ist allerdings mit 20 stunden echt ein witz. Ich habe es noch nicht geschafft, mit einem set 1900 mah akkus so lange ohne austauschen auszukommen. Für mich war sehr wichtig, dass ich osm karten auf den gerät nutzen kann, was auch ohne probleme sofort ging. Karten sind im netz genügend kostenlos vorhanden. Fürs cachen als zusatzaufgabe, ist es mit dem gerät schon etwas schwieriger am anfang gewesen. Wie auch bei wanderungen lade ich mir die wegpunkte oder tracks, die ich vorher aus dem netz geladen oder auf dem pc erstellt habe, auf das gerät.

Über die technischen raffinessen und schwächen wurde schon eingehend berichtet – das spar ich mir. Da das kartenmaterial von garmin recht teuer daher kommt, greifen viele auf das osm – material zurück. Das ist soweit auch brauchbar – wenn man es nicht selber umwandeln will. Nachdem ich einen halben tag lang rumgemurkst hatte, gab ich auf und kaufte mir für 25,- € eine fertig konfigurierte osm-karte d/au/ch auf einer 8 gb sd-karte. Hätte ich eher machen sollen. Fazit: wer nicht gerade ein computerfachmann ist, sollte die finger davon lassen und lieber in fertiges material investieren. Die in anderen rezensionen beschriebenen hinweise sind für laien kaum nachvollziehbar, kosten unmengen zeit und erhöhen nur das frustpotential. Weitere schwäche des dakota 20 ist die suche nach adresse. In der suchanzeige erscheint die frage nach dem bundesland – egal, was man dort eingibt, er findet gar nichts. Ob das am kartenmaterial liegt oder was weiß ich – keine ahnung.

Also eines vorweg: das garmin dakota 20 ist für meine begriffe ein absolut brauchbares gerät, wenn man weiss, was man will oder benötigt. Die verarbeitung des gerätes an sich ist hochwertig, die seiten sind gummiert, sodass das gerät satt und rutschsicher in der hand liegt. Beim ersten öffnen war der verschlussmechanismus für die batterien etwas schwergängig, dies war aber schon beim zweiten Öffnen kein problem mehr. Die displaygröße (zum display später mehr) finde ich angemssen. Wer mehr benötigt, für den bietet garmin schließlich eigene serien/modelle an. Ich finde das display jedenfalls für das nachfahren eines tracks oder einer route ausreichend groß, für wanderungen bzw. Dann, wenn mehr “Übersicht” benötigt wird, wäre etwas mehr displaydiagonale schon praktischer. Die bedienung ist, insbesondere auch durch den touchscreen, intuitiv und sollte niemanden vor eine herausforderung stellen. Ich habe jedenfalls schon chaotischer aufgebaute menüs kennengelernt. Die laufzeit mit eneloop akkus ist hervorragend.

Ich nutze das dakota 20 seit längerer zeit auf wandertouren in allen möglichen gebieten. War es zunächst eigentlich zum ausprobieren gekauft möchte ich es nun nicht mehr hergeben. Ich bestücke das dakota immer mit osm-karten der zielregion und hatte auch mit diesen bisher keine probleme. Die größe ist für unterwegs ok, das gehäuse ist robust auch wenn der dauerhafte gebrauch die eine oder andere spur hinterlässt. Softwareprobleme konnte ich bisher nicht feststellen, auch die akku-laufzeit ist ausreichend lang. Ich habe es auch schon mal kurz für autofahrten genutzt – aber das ist sicherlich nicht die stärke des dakota 20, hier sind reine auto-navis aufgrund der displaygröße sicherlich geeigneter.

Dies ist mein erstes gps-gerät und es wird es wohl auch noch lange bleiben. Nach ausführlicher information in gps-foren habe ich mich zum kauf entschieden, weil es für (dieses) garmin mittlerweile ein üppiges angebot an kostenfreien kartenmaterial gibt. Und das sogar spezialisiert auf unterschiedlichste anwendungsgebiete. Ein manko: wer gerne große karten dabei hat, weil man mal eben von gibraltar nach spitzbergen in einem sitz unterwegs ist, der wird, ob des geringen speicherangebotes, schnell an die grenzen stoßen. Der enthaltene speicherplatz ist ohnehin außerhalb jeder realistischen diskussion, da muss schon eine zusätzliche sd-karte (bis maximal 4gb) her. Tipp: immer die sd-karte unter den batterien herausnehmen und daten mit einen sd-kartenslot am pc übertragen. Klingt umständlich ist aber immer viel schneller, als der vorhandene usb 1. Wem das ausreicht, wir eine menge spaß mit diesem gerät haben. Besonders die gute ablesbarkeit bei allen bisher getesteten lichtverhältnissen, hat mich positiv überrascht.